phasen in der schwangerschaftWer sich und seinem Baby nicht nur Vitamine und Mineralstoffe zuführen will sondern zudem auch auf die Natürlichkeit von Produkten wert legt, sollte auf hochwertige Nahrungsmittel und natürliche Vitaminpräparate zurückgreifen.

Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel können in allen Phasen der Schwangerschaft eine ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen gewährleisten. Aber was genau passiert in diesen aufregenden Wochen und Monaten?

Lesen Sie hier, welche Entwicklungsschritte ein Baby in den 39 Schwangerschaftswochen vollzieht und welchen Einfluss es auf Ihren Körper nimmt.

1. Trimenon

Im ersten Trimenon entwickelt sich der Embryo besonders schnell.
Zu Beginn der Schwangerschaft finden große hormonelle Umstellungen im Körper der Frau statt, was bei etwa 70 % der Betroffenen zu teilweise sehr stark ausgeprägter Übelkeit oder Müdigkeit führt, die sich aber im weiteren Verlauf der Schwangerschaft meist wieder legt. Die mit der Umstellung verbundenen Anstrengungen sind jedoch mit Hochleistungssport vergleichbar.


Ab der dritten Woche kann die Empfindlichkeit der Brust zunehmen, meist einhergehend mit einem Spannungsgefühl.

Da die meisten Fehlgeburten bis zur 12. SSW erfolgen, wird bis zu diesem Zeitpunkt oft auf eine Bekanntgabe der Schwangerschaft verzichtet.

 

 

Die Schwangerschaftswochen im Überblick

1. SSW 2. SSW 3. SSW
4. SSW 5. SSW 6. SSW

7. SSW

8. SSW 9. SSW
10. SSW
11. SSW
12. SSW

 

 

 

 

 

 


2. Trimenon

Im zweiten Schwangerschaftsdrittel verschwinden meist die anfänglichen Beschwerden wie Übelkeit und Müdigkeit. Aus diesem Grund und weil das Fehlgeburtenrisiko in dieser Schwangerschafts-Phase stark verringert und der Bauch noch nicht groß ist, empfinden viele Frauen diese Phase der Schwangerschaft als sehr angenehm. Während das erste Trimenon häufig auch durch starke Stimmungsschwankungen geprägt ist, ist diese Phase der Schwangerschaft gekennzeichnet von Ausgeglichenheit und Zufriedenheit.
Aus diesen Gründen wird das zweite Trimenon von Hebammen als idealer Zeitraum für Reisen angesehen. Die Frau kann zudem jetzt die ersten Bewegungen des Fötus spüren.

13. SSW 14. SSW 15. SSW
16. SSW 17. SSW 18. SSW

19. SSW

20. SSW 21. SSW
22. SSW
23. SSW
24. SSW
25. SSW 26. SSW 27. SSW



 

 

 

 

 

 

3. Trimenon

Im der letzten Schwangerschaftsphase wächst der Fötus vollständig heran und der Körper der werdenden Mutter bereitet sich auf die Geburt vor. Viele Frauen empfinden diese Schwangerschaftsphase wieder als unangenehmer, da sich der Körper stark verändert, der Bauch im Alltag und beim Sex hinderlich wird und das Gewicht zunimmt. Bei einer Frühgeburt in diesem Schwangerschaftsstadium stehen durch die Intensivmedizin die Chancen für das Überleben des Neugeborenen gut.

28. SSW 29. SSW 30. SSW
31. SSW 32. SSW 33. SSW

34. SSW

35. SSW 36. SSW
37. SSW
38. SSW
39. SSW
40. SSW Geburt  



 

 

 

 

 

 

Rundum versorgt in jeder Schwangerschaftsphase

Damit für den Nachwuchs ein unbelasteter und gesunder Start ins Leben gewährleistet ist, sollte die werdende Mutter unbedingt auf Nikotin, Alkohol und andere Drogen während der Schwangerschaft und Stillzeit verzichten und sich von Umweltgiften fernhalten.
Zur Begünstigung des Zellwachstums sollte die gesamte Schwangerschaft hindurch auf die ausreichende Zufuhr von Folsäure geachtet werden und auch sonst ist darauf zu achten, dass der Körper der werdenden Mutter entweder durch eine ausgewogene Ernährung sowie durch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln optimal versorgt ist.

 

neugeborenes baby

Wie bringe ich mein Kind zur Welt?

Die Geburt ist das Ende der Schwangerschaft - und der Anfang einer neuen Familienkonstellation. Ein neuer Mensch kommt auf die Welt und lernt von Tag zu Tag sich und sein Umwelt kennen. Über die verschiedenen Arten der Geburt wird viel diskutiert. Das kann Verwirrung stiften und Unsicherheit verursachen. Stellen Sie sich jedoch immer die Frage: Was ist am besten für mich? Wir haben Ihnen ein paar Formen der Geburt zusammengestellt um Ihnen einen Überblick über die möglichen Arten der Geburt zu verschaffen.


Natürliche Geburt

Für die natürliche Geburt gibt es keine feste Definition. Jedoch gibt es ein paar Anhaltspunkte, die den Begriff besser erklären können. Man versteht unter natürlicher Geburt zum Beispiel das Nutzen von Geburtshockern und warmen Bädern um den Geburtsvorgang natürlich zu beschleunigen. Die Mutter hat hierbei in der Eröffnungsphase auch die Gelegenheit sich frei im Stehen zu bewegen. Der Einsatz einer Geburtszange oder Saugglocke möcht man bei der natürlichen Geburt so weit wie möglich umgehen.


Hausgeburt

Eine Hausgeburt ist nicht gefährlicher wie eine Klinikgeburt. Dennoch, wenn sich die gebärende Mutter für eine Hausgeburt entscheidet, sollte die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen nicht außeracht gelassen werden. Eine erfahrene Hebamme mit einer guten medizinischen Ausbildung ist von Nöten und in einem Notfall sollte Sie diese in ein Klinik verlegen. Beachten Sie, dass die nächste Klinik nicht sonderlich weit weg liegen sollte. Bei Risikoschwangerschaften sollte man es sich sehr gut überlegen, ob man eine Hausgeburt haben möchte. Abgesehen davon ist das familiäre Umfeld für Mutter und Kind sehr von Vorteil; die Geburt ist einfach entspannter.


Krankenhausgeburt

Diese Art der Geburt kommt der Klinik-Geburt sehr nahe. Jedoch mit dem großen Unterschied das die Mutter nach dem Geburtsvorgang wieder nach Hause geht. Hierbei ist ganz wichtig, dass Sie sich im vornherein eine Hebamme organisieren können, die sich bei Ihnen zu Hause um die Nachsorge kümmert. Sie sollte auch regelmäßig Zeit haben, um Ihnen in der ersten Zeit mit Baby zur Seite zu stehen. Es gibt auch Ärzte, die in solchen Fällen Hausbesuche machen. Zwischen dem 3. und 10. Lebenstag steht nämlich die 2. Vorsorge-Untersuchung an.


Wassergeburt

Unter einer Wasser-Geburt versteht man die Zeit die man zwischen Eröffnungs- und Austreibungsperiode in einem Gebärbecken verbringt. Oft bekommen Mütter die Möglichkeit während den Wehen im Wasserbecken zu verweilen, weil dies laut Studien den Schmerz lindert. Dies wird im eigentlichen auch als Wasser-Geburt bezeichnet, ist es jedoch nicht. Die "schnelle Variante" würde bedeuten, dass nur die Geburt selbst im Wasser stattfindet. Sie sollten hierfür eine Klinik oder ein Geburtshaus aufsuchen, welche diese Methode anbieten. Studien haben auch belegt, dass der Einsatz von Schmerzmitteln bei Wasser-Geburten deutlich geringer ist. Selbst die Quote eines Damm-Risses ist niedriger. Die Mutter kann auch durch die erhöhte Bewegungsfreiheit Ihre Geburtsposition verändern, was die Entspannung und damit den Geburtsfortschritt fördert. Für das Neugeborene ist der ganze Vorgang ein übergleiten im Wasser mit konstanter Temperatur - Die Drehung die der Säugling schon im Geburtskanal beginnt ist dadurch begünstigt.


Folgendes ist für die Geburt im Wasser von Nöten:

  • die 37. Schwangerschaftswoche muss überschritten sein (normale Entwicklung)
  • Blutungen in der Spätschwangerschaft sollten nicht vorgekommen sein
  • Das Kind darf nicht in der Steißlage sein
  • Bei einer Mehrlings-Geburt ist eine Wasser-Geburt nicht ratsam
  • die Mutter sollte in der Schwangerschaft keine schweren Infektionen erlitten haben
  • die Mutter sollte nicht an Vorerkrankungen wie Diabetes mellitus oder Infektionen wie HIV oder Hepatitis B leiden

 

Kaiserschnitt

Der Vorgang, bei dem das Neugeborene auf operativem Wege auf die Welt kommt, bezeichnet man als Kaiserschnitt und wird nur in Notfällen durchgeführt. Der "Pfannenstielschnitt"(ein kleiner Querschnitt am Unterbauch über der Schamhaargrenze) wird gesetzt wenn Komplikationen auftreten wie der Geburtsstillstand, bei Verschlechterung der Herztöne des Kindes oder bei einem Gebärmutter-Riss. Wenn im vornherein schon diagnostiziert werden kann, dass das Kind im Verhältnis zum Becken der Mutter zu groß ist, könnte hierbei auch zu einem Kaiserschnitt  geraten werden. Eine Vollnarkose ist hierbei jedoch nur notwendig, wenn es sich um einen Notfall wie eben um einen Geburtsstillstand handelt, da die Vollnarkose schneller von statten geht und so wertvolle Zeit gespart werden kann.


Saugglocke und Zangengeburt

Die zwei Geburtsmethoden werden nur verwendet, wenn dem Arzt nichts anderes übrig bleibt, um das Leben des Kindes und der Mutter zu schützen. Bei beiden Verfahren ist ein Dammschnitt mit lokaler Betäubung unumgänglich. Die Zange wird beispielsweise verwendet wenn die Mutter einen Herzfehler hat und auf Grund dessen das Pressen eine gesundheitliche Gefahr darstellt, kommt jedoch selten vor. Die Saugglocke wird da schon öfters verwendet. Eine flache Scheibe die an eine Vakuumpumpe angeschlossen ist saugt das Baby am Kopf im Rhythmus der Kontraktionen heraus.

Das Baby in der 36. Schwangerschaftswoche:

Der Fötus wiegt jetzt zwischen ca. 2620 und 2800 Gramm und misst jetzt rund 34 cm vom Scheitel bis zum Steiß. Es bereitet sich weiterhin fleißig auf seine Ankunft vor und dreht sich in Richtung Becken. Nur vier Prozent aller Babys werden übrigens am errechneten Geburtstermin geboren. Den entscheidenden Anstoß zur Geburt gibt das Ungeborene selbst, weshalb der errechnete Zeitpunkt auch nur als Anhaltspunkt angesehen werden sollte.


Gut zu wissen für die werdende Mama:

Der Bauch senkt sich jetzt langsam ab. In den letzten vier Schwangerschaftswochen sorgen zunehmende Übungswehen dafür, dass der Kopf des Babys noch weiter ins Becken sinkt.
Das Baby wächst jetzt nicht mehr ganz so schnell und es konzentriert sich jetzt vornehmlich auf die Stärkung seines Immunsystems durch mütterliche Antikörper.
Geburtsvorbereitende Akupunktur am Ende der Schwangerschaft soll Blockaden lösen und für Ausgeglichenheit sorgen. Wenn sich die Schwangere entspannt, kann die Gebärmutter besser reifen. Zudem kann damit leicht für einen entspannten Schlaf gesorgt werden. Dafür werden einmal in der Woche verschiedene Punkte an Beinen und Armen akupunktiert. Aufgrund der zahlreichen positiven Erfahrung bieten inzwischen viele Mediziner und Hebammen Akupunktur in der Schwangerschaft an. Fragen Sie doch einfach einmal nach.
Ein besonderer Bluttest wird zwischen der 32. und 40. Schwangerschaftswoche vorgenommen. Dabei wird untersucht, ob die werdende Mutter an einer infektiösen Leberentzündung (Hepatitis B) erkrankt ist. Diese Infektion verläuft unauffällig und es kann passieren, dass sich das Baby bei der Geburt damit ansteckt. Um eine mögliche Ansteckung und Erkrankung des Neugeborenen zu vermeiden, wird dieser Test im Vorfeld durchgeführt. Zwischen der 34. und der 37. Schwangerschaftswoche findet eine weitere Schwangerschaftsvorsorgeuntersuchung statt.

Folgende Parameter werden dabei untersucht:

  • CTG
  • Gewichtskontrolle
  • Blutdruckkontrolle
  • Urinuntersuchung
  • Hämoglobin-Bestimmung
  • Ultraschall (auf Wunsch > Leistung muss privat bezahlt werden)

 

Rundum versorgt in der Schwangerschaft

Damit der Nachwuchs unbelastet in sein neues Leben starten kann, sollte die werdende Mama unbedingt auf Nikotin, Alkohol und andere Drogen verzichten und sich von Umweltgiften fernhalten! Zur Begünstigung des Zellwachstums sollte die gesamte Schwangerschaft hindurch Folsäure eingenommen werden und auch sonst ist darauf zu achten, dass der Körper der werdenden Mutter entweder durch eine ausgewogene Ernährung oder alternativ durch die Einnahme von hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln optimal versorgt ist.

 

Gut zu wissen für den werdenden Papa:

Wichtig ist jetzt der Rückhalt für die Partnerin. Die bevorstehende Geburt sorgt für Unsicherheit und gerade jetzt muss der werdende Vater Stärke zeigen. Tauschen Sie sich mit Ihrer Partnerin aus und reden Sie viel, denn auf diese Weise können Ängste und Sorgen am besten verarbeitet werden.

Das Baby in der 40. Schwangerschaftswoche:

Das Baby wiegt in der 40. SSW zwischen 3400 und 3600 Gramm. Der errechnete Termin für die Geburt ist da und es kann jetzt jeden Augenblick losgehen.

 

Gut zu wissen für die werdende Mama:

Die letzte Mutterschaftsuntersuchung steht an. Wenn der errechnete Geburtstermin vorüber ist, werden die CTG Kontrollen häufiger oder sogar täglich durchgeführt.

Folgende Parameter werden untersucht:

  • Gewichtskontrolle
  • CTG
  • Urinuntersuchung
  • Ultraschall (auf Wunsch und muss privat bezahlt werden)

 

Gut zu wissen für den werdenden Papa:

Während der Geburt leistet die Partnerin Schwerstarbeit und hat starke Schmerzen. Sie ist einer Urgewalt ausgesetzt, die nicht wirklich nachfühlbar ist. Helfen Sie Ihrer Partnerin durch Ihre Anwesenheit, gutes Zusprechen und durch einfühlsame Berührungen, die Entbindung Ihres gemeinsamen Kindes so gut es geht, hinter sich zu bringen. Denn geteiltes Leid ist ja bekanntlich halbes Leid.

Das Baby in der 35. Schwangerschaftswoche:

Der Fötus wiegt jetzt ca. 2500 Gramm. Die Überlebenschance des Babys bei einer frühzeitigen Geburt liegt jetzt bei nahezu 100%. Auch gegen Ende der 35. Schwangerschaftswoche wächst die Gebärmutter noch weiter. Sie hat jetzt fast das Brustbein erreicht und hat viele innere Organe verschoben. Von Zeit zu Zeit stößt sie auch gegen die Rippen der werdenden Mutter – was einen unangenehmen dumpfen Schmerz zur Folge haben kann.


Gut zu wissen für die werdende Mama:

Gegen Ende der 35. Schwangerschaftswoche sollte der Körper mit einer Damm-Massage gut auf die Geburt vorbereitet werden. Diese dehnt und lockert und hilft somit, die Geburt möglichst ohne Dammriss oder Dammschnitt zu überstehen. Damit eine Damm-Massage auch das erwünschte Ergebnis mit sich bringt, sollten Sie im Vorfeld ein warmes Bad nehmen oder den Damm mit warmen Kompressen erweichen. Anschließend wird dann hochwertiges Öl (spezielles Öl aus dem Handel oder natürliche Produkte wie Kokos- und Arganöl) in kreisenden Bewegungen in das Gewebe zwischen After und Vagina einmassiert.

 

Rundum versorgt in der Schwangerschaft

Damit der Nachwuchs unbelastet in sein neues Leben starten kann, sollte die werdende Mama unbedingt auf Nikotin, Alkohol und andere Drogen verzichten und sich von Umweltgiften fernhalten! Zur Begünstigung des Zellwachstums sollte die gesamte Schwangerschaft hindurch Folsäure eingenommen werden und auch sonst ist darauf zu achten, dass der Körper der werdenden Mutter entweder durch eine ausgewogene Ernährung oder alternativ durch die Einnahme von hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln optimal versorgt ist.


Gut zu wissen für den werdenden Papa:

Das Wochenbett dauert nicht nur eine Woche sondern bis zu acht Wochen nach der Geburt. In dieser Zeit ist Schonung angesagt, um die hormonellen und körperlichen Veränderungen nach der Geburt gut zu verarbeiten und in die neuen Aufgaben hineinzuwachsen. Der Tagesablauf wird umorganisiert, denn der Nachwuchs und die damit verbundenen Tätigkeiten benötigen viel Zeit. Da kann im Haushalt auch mal das eine oder andere liegen bleiben. Zerbrechen Sie sich hierüber nicht den Kopf.

Das Baby in der 39. Schwangerschaftswoche:

Das Baby wiegt jetzt zwischen 3200 und 3400 Gramm und ist bereit, das Licht der Welt zu erblicken.


Gut zu wissen für die werdende Mama:

Rosafarbener oder brauner etwas festerer Ausfluss weist darauf hin, dass sich das Gebärmutterhals-Gewebe langsam ablöst. Der Muttermund beginnt sich jetzt zu öffnen.
Für Mütter, die im Anschluss an die Geburt stillen möchten, ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, sich noch einmal eingehend damit zu beschäftigen und eventuell offene Fragen zu klären.

 

Rundum versorgt in der Schwangerschaft

Damit der Nachwuchs unbelastet in sein neues Leben starten kann, sollte die werdende Mama unbedingt auf Nikotin, Alkohol und andere Drogen verzichten und sich von Umweltgiften fernhalten! Zur Begünstigung des Zellwachstums sollte die gesamte Schwangerschaft hindurch Folsäure eingenommen werden und auch sonst ist darauf zu achten, dass der Körper der werdenden Mutter entweder durch eine ausgewogene Ernährung oder alternativ durch die Einnahme von hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln optimal versorgt ist.

 

Gut zu wissen für den werdenden Papa:

Die meisten werdenden Väter erwarten eigentlich einen rasanten Geburtsverlauf, bei dem es kaum zu schaffen ist, das Krankenhaus pünktlich zu erreichen. In Wirklichkeit beginnt eine natürliche Geburt in den meisten Fällen aber ganz gemächlich und dauert in der Regel mehrere Stunden. Machen Sie sich also nicht verrückt und bewahren Sie de Ruhe, falls Ihre Frau Sie in der Nacht mit der freudigen Bitte, ins Krankenhaus gefahren zu werden, weckt.

Das Baby in der 34. Schwangerschaftswoche:

Das Gewicht des Fötus beträgt nun ca. 2280 Gramm und es misst eine Scheitel-Steiß-Länge von ca. 300 mm. Das Baby schläft jetzt ausgiebig und entwickelt im Mutterleib bestimmte Geschmacksvorlieben.

 

Gut zu wissen für die werdende Mama:

Jetzt, rund 6 Wochen vor der Geburt, beginnt der Mutterschaftsurlaub. Der Magen hat im Babybauch nur noch wenig Platz, was dazu führt, dass die werdende Mutter weniger Hunger hat. Zudem macht das Hormon Gestagen den Darm träge, was zu einer Verstopfung (Obstipation) führen kann. Wichtig ist es jetzt, viel zu trinken und darauf zu achten, verstärkt Obst, Gemüse und andere ballaststoffreiche Nahrungsmittel zu essen. Ein Glas lauwarmes Wasser auf nüchternen Magen bringt die Verdauung in Schwung. Täglich ein Spaziergang tut der Seele und der Verdauung gut. Die werdende Mutter sollte jetzt damit beginnen, Himbeerblättertee zu trinken. Zwar ist die exakte Wirkung des Tees wissenschaftlich nicht belegt, aber er soll die Muskulatur lockern und den Muttermund weich machen, was den Geburtsvorgang erleichtern soll.
Ein besonderer Bluttest wird zwischen der 32. und 40. Schwangerschaftswoche vorgenommen. Dabei wird untersucht, ob die werdende Mutter an einer infektiösen Leberentzündung (Hepatitis B) erkrankt ist. Diese Infektion verläuft unauffällig und es kann passieren, dass sich das Baby bei der Geburt damit ansteckt. Um eine mögliche Ansteckung und Erkrankung des Neugeborenen zu vermeiden, wird dieser Test im Vorfeld durchgeführt.

 

Rundum versorgt in der Schwangerschaft

Damit der Nachwuchs unbelastet in sein neues Leben starten kann, sollte die werdende Mama unbedingt auf Nikotin, Alkohol und andere Drogen verzichten und sich von Umweltgiften fernhalten! Zur Begünstigung des Zellwachstums sollte die gesamte Schwangerschaft hindurch Folsäure eingenommen werden und auch sonst ist darauf zu achten, dass der Körper der werdenden Mutter entweder durch eine ausgewogene Ernährung oder alternativ durch die Einnahme von hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln optimal versorgt ist.

Folgende Parameter werden dabei untersucht:

  • CTG
  • Gewichtskontrolle
  • Blutdruckkontrolle
  • Urinuntersuchung
  • Hämoglobin-Bestimmung
  • Ultraschall (auf Wunsch und Leistung muss privat bezahlt werden)

 

Gut zu wissen für den werdenden Papa:

Viele Unternehmen haben für Familienanlässe wie eine Geburt ein paar Tage Sonderurlaub vorgesehen. Es lohnt sich diesbezüglich zu recherchieren. Geben Sie unbedingt schon frühzeitig bekannt, wann mit der Geburt Ihres Kindes zu rechnen ist, sodass auch Ihre Firma die Möglichkeit hat, sich auf einen eventuellen Ausfall Ihrer Person einzustellen.

Das Baby in der 38. Schwangerschaftswoche:

Das Gewicht des Fötus beträgt jetzt zwischen ca. 2900 und 3200 Gramm und er misst in etwa 350 mm vom Scheitel bis zum Steiß.

 

Gut zu wissen für die werdende Mama:

In der 38. Schwangerschaftswoche geht es zur 11. Vorsorge-Untersuchung.Der Arzt stellt jetzt zum Beispiel fest, ob das Baby schon ins Becken gesunken ist, denn nur dann darf die Schwangere bei einem Blasensprung noch aufstehen. Falls das nicht so sein sollte, muss der Transport in die Klinik liegend stattfinden.

 

Rundum versorgt in der Schwangerschaft

Damit der Nachwuchs unbelastet in sein neues Leben starten kann, sollte die werdende Mama unbedingt auf Nikotin, Alkohol und andere Drogen verzichten und sich von Umweltgiften fernhalten! Zur Begünstigung des Zellwachstums sollte die gesamte Schwangerschaft hindurch Folsäure eingenommen werden und auch sonst ist darauf zu achten, dass der Körper der werdenden Mutter entweder durch eine ausgewogene Ernährung oder alternativ durch die Einnahme von hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln optimal versorgt ist.

 

Gut zu wissen für den werdenden Papa:

Auch der werdende Vater sollte eine Kliniktasche packen, denn oft lässt sich der Nachwuchs bei der Geburt Zeit. Dann freuen Sie sich darüber, wenn sie etwas Schokolade in ihrer Tasche dabei haben. Vorsichtshalber sollten Sie auch etwas Kleingeld und die Kamera bereits jetzt in die Krankenhaustasche packen, denn gerade solche Dinge lässt man dann gerne auch einmal liegen, wenn es ernst wird.

Das Baby in der 33. Schwangerschaftswoche:

Der Fötus wiegt jetzt ca. 2140 Gramm und misst eine Scheitel-Steiß-Länge von ca. 290 mm. Viele Babys ändern jetzt ihre Lage. Bei Schwangerschaftsbeginn liegt das Baby mit dem Po nach unten. Der Kopf wandert ab der 30. SSW zum Becken. Machen Sie sich jedoch keine Sorgen, wenn sich Ihr Baby noch nicht drehen will, denn manche Babys lassen sich damit auch bis zur 36. SSW Zeit.
Ab der 33. SSW wird es für die meisten Babys eng in Mamas Bauch. Der Nachwuchs bewegt sich nicht mehr viel und turnt auch nicht mehr so viel herum. Die Bewegungen beschränken sich ab jetzt meist auf ein Strecken und Dehnen. Wenn das Baby dabei mit den Füßen gegen die Rippen stößt, fühlt die Schwangere häufig einen dumpfen drückenden Schmerz in der Rippengegend.


Gut zu wissen für die werdende Mama:

Bereits in der 33. Schwangerschaftswoche ist der nächtliche Schlaf nur noch wenig erholsam. Besonders wenn Schwangere zu lange auf dem Rücken liegen, kann es sein, dass sie sich unwohl fühlen und dass ihnen schwindelig wird. Dazu kommt es, weil die Gebärmutter mit dem ganzen Gewicht des Babys, des Fruchtwassers und die Plazenta eine große Hohlvene belasten. Dadurch fließt weniger Blut zum Herzen und im Körper wird unzureichend Sauerstoff transportiert (Vena-Cava-Syndrom). Es ist sinnvoll, schon jetzt die Augen und Ohren offen zu halten, welcher Kinderarzt in der näheren Umgebung Ihren Ansprüchen und Anforderungen gerecht wird. Bereits kurze Zeit nach der Geburt steht nämlich schon der erste Besuch beim Kinderarzt an. Ebenso sollte eine Hebamme ausgewählt und von der anstehenden Geburt in Kenntnis gesetzt werden, damit sie die Nachsorge-Termine schon jetzt grob einplanen kann.
Wenn die Fruchtblase springt, muss sofort ein Arzt oder die behandelnde Hebamme kontaktiert werden. Sollte das Baby zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest im Becken der Mutter sitzen, sollte die Schwangere liegend mit dem Krankenwagen in die Klinik transportiert werden.

 

Rundum versorgt in der Schwangerschaft

Damit der Nachwuchs unbelastet in sein neues Leben starten kann, sollte die werdende Mama unbedingt auf Nikotin, Alkohol und andere Drogen verzichten und sich von Umweltgiften fernhalten! Zur Begünstigung des Zellwachstums sollte die gesamte Schwangerschaft hindurch Folsäure eingenommen werden und auch sonst ist darauf zu achten, dass der Körper der werdenden Mutter entweder durch eine ausgewogene Ernährung oder alternativ durch die Einnahme von hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln optimal versorgt ist.

 

Gut zu wissen für den werdenden Papa:

Wenn es noch Ereignisse gibt, die ungestört und zu zweit stattfinden sollen, dann sind diese Unternehmungen spätestens jetzt durchzuführen. Kino, Theater oder ein schöner Ausflug ins Grüne lenken die Gedanken mal wieder vom Nachwuchs auf die Zweisamkeit. Genießen Sie die letzte Zeit der Schwangerschaft gemeinsam mit Ihrer Partnerin.

Das Baby in der 37. Schwangerschaftswoche:

Der Fötus wiegt jetzt zwischen ca. 2800 und 3020 Gramm. Das Baby trinkt im Mutterleib täglich bis zu drei Liter Fruchtwasser, womit es seine Verdauungs- und Ausscheidungsorgane trainiert.

 

Gut zu wissen für die werdende Mama:

In der 37. Schwangerschaftswoche kommt der Herzton-Wehenschreiber (Cardiotokograph, CTG) zum Einsatz, welcher die Wehentätigkeit misst und über ein Mikrophon die kindlichen Herztöne parallel aufzuzeichnet. Diese Aufzeichnung dauert etwa 20 Minuten, in denen die Schwangere vorzugsweise sitzt oder aber auf dem Rücken liegt. Zwischen der 34. und der 37. Schwangerschaftswoche findet eine weitere Schwangerschaftsvorsorgeuntersuchung statt.

Folgende Parameter werden dabei untersucht:

  • CTG
  • Gewichtskontrolle
  • Blutdruckkontrolle
  • Urinuntersuchung
  • Hämoglobin-Bestimmung
  • Ultraschall (auf Wunsch > Leistung muss privat bezahlt werden)


Gut zu wissen für den werdenden Papa:

Sollte schon jetzt bekannt sein, dass das Baby per Kaiserschnitt zur Welt kommen wird, ist mit der gewünschten Entbindungsklinik zu klären, ob und in welcher Form der werdende Vater dabei sein kann. Informieren Sie sich in einem solchen Falle auch über das Vorgehen und den Ablauf eines Kaiserschnittes, damit Sie nicht überrascht werden. Schließlich handelt es sich hierbei um eine Operation.

Das Baby in der 32. Schwangerschaftswoche:

Der Fötus wiegt jetzt ca. 1800-1940 Gramm und die Scheitel-Steiß-Länge misst ca. 281 mm. Inzwischen schläft und träumt das Baby im mütterlichen Bauch.

 

Gut zu wissen für die werdende Mama:

Sowohl die Brust als auch die Gebärmutter wachsen in den kommenden Schwangerschaftswochen weiter. Die Gebärmutter spannt inzwischen auch die Haut am Bauchnabel. Es kann passieren, dass bereits jetzt immer mal wieder einige Tropfen Milch (Kolostrum) aus der Brust austreten. Zwischen der 29. und der 32. Schwangerschaftswoche steht die dritte Schwangerschaftsvorsorgeuntersuchung auf dem Plan. Sie beinhaltet auch eine dritte Ultraschalluntersuchung, deren Schwerpunkt die Biometrie darstellt: Es wird gemessen, wie groß der kindlichen Kopf von der rechten zur linken Seite und von der Stirn zum Hinterkopf ist. Außerdem bestimmt er den Durchmesser des kindlichen Bauch- und Brustraums und die Länge eines Oberschenkel- oder Oberarmknochens.
Insgesamt betrachtet verraten diese Angaben, ob sich das Kind altersgemäß entwickelt hat. Eine wichtige Information für die Schwangere ist, dass alle Gewichtsangaben bei Ultraschalluntersuchungen nur geschätzt sind – das tatsächliche Gewicht des Kindes kann auch höher oder niedriger sein.

Folgende Parameter werden untersucht:

  • CTG
  • Gewichtskontrolle
  • Urinkontrolle
  • Blutdruckkontrolle
  • Hämoglobin-Bestimmung
  • Ultraschall (auf Wunsch - muss privat bezahlt werden)
  • Toxoplasmose-Screening (auf Wunsch - muss privat bezahlt werden)
  • Zytomegalie-Screening (auf Wunsch - muss privat bezahlt werden)


Ein besonderer Bluttest wird zwischen der 32. und 40. Schwangerschaftswoche vorgenommen. Dabei wird untersucht, ob die werdende Mutter an einer infektiösen Leberentzündung (Hepatitis B) erkrankt ist. Diese Infektion verläuft unauffällig und es kann passieren, dass sich das Baby bei der Geburt damit ansteckt. Um eine mögliche Ansteckung und Erkrankung des Neugeborenen zu vermeiden, wird dieser Test im Vorfeld durchgeführt.

 

Rundum versorgt in der Schwangerschaft

Damit der Nachwuchs unbelastet in sein neues Leben starten kann, sollte die werdende Mama unbedingt auf Nikotin, Alkohol und andere Drogen verzichten und sich von Umweltgiften fernhalten! Zur Begünstigung des Zellwachstums sollte die gesamte Schwangerschaft hindurch Folsäure eingenommen werden und auch sonst ist darauf zu achten, dass der Körper der werdenden Mutter entweder durch eine ausgewogene Ernährung oder alternativ durch die Einnahme von hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln optimal versorgt ist.

 
Gut zu wissen für den werdenden Papa:

Viele werdende Väter wünschen sich, dass ihre Partnerin den gemeinsamen Nachwuchs stillt und auf diese Weise einen guten und liebevollen Start ins Leben begünstigt.
Aber: Stillen kostet Zeit und Kraft und so ist besonders in der ersten Zeit manchmal viel Unterstützung im Haushalt und auch viel Zuspruch nötig. Kümmern Sie sich um Ihre Partnerin.